Prüfungsrecht, (generative) KI und zukunftsfähige Prüfungsformen


Termin Details


Zielgruppe: Studiendekan*innen, Prüfer*innen, Mitglieder und Vorsitzende der Prüfungsausschüsse, Verwaltung (virtUOS/RZ, D4, D5, D7, Prüfungsamtsmitarbeitende)
Referent*in: Dr. Philipp Verenkotte

Mit Prüfungen betraute Personen werden bei der Platzvergabe vorrangig behandelt.

Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick über den prüfungsrechtlichen Rahmen und die Bewertung des KI‑Einsatzes in Prüfungen. Dabei werden die Eigenständigkeit von Prüfungsleistungen, die rechtlichen Vorgaben in Prüfungsordnungen sowie die Legitimation bzw. das Verbot von KI‑gestützten Verfahren beleuchtet. Gleichzeitig wird erörtert, wie künftige Kompetenzen wirksam abgeprüft und Prüfungsformate an die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz angepasst werden können.

Am Nachmittag erarbeiten Sie gemeinschaftlich, wie der Prüfungsalltag mit KI neu gedacht werden kann.

Inhalte:

– Rechtlicher Rahmen und Beurteilung des Einsatzes von KI in Prüfungen

– Eigenständigkeit der Prüfungsleistung

– Rechtliche Anforderungen an Prüfungsordnungen, wenn Einsatz von KI legitimiert oder unterbunden werden soll

– Umgang mit Täuschungsfällen durch KI

– Wie können Kompetenzen künftig überprüft werden?

– Wie muss sich die Lehre entwickeln?

– Wie können neue Prüfungsformate aussehen?

Die hochschulinternen Handlungsempfehlungen zum Einsatz von KI bilden für den Kurs einen inhaltlichen Rahmen und werden praxisnah eingeordnet:
https://www.uni-osnabrueck.de/virtuos/lehren-und-lernen/ki-in-studium-und-lehre/handlungsempfehlungen-zum-umgang-mit-ki-basierten-anwendungen

Anmeldung über Stud.IP:
https://studip.uni-osnabrueck.de/dispatch.php/course/details?sem_id=0074b81fd74aa429a84a909228170586&again=yes
Anmeldefrist: 20. Mai 2026, 10:00 Uhr

Sprechen Sie bei Fragen zur Barrierefreiheit gern die Kolleg*innen der Organisationsentwicklung an: organisationsentwicklung@uni-osnabrueck.de