DLHN-KI-Kompetenzrahmen veröffentlicht

Lernziele für den Einsatz generativer künstlicher Intelligenz in Studium, Lehre und Verwaltung an Hochschulen

Im Rahmen des DLHN-Verbundprojekts ist der DLHN-KI-Kompetenzrahmen Hochschule erarbeitet worden: Dieser umfasst als Basis die Bereiche Technologie sowie rechtlicher und ethischer Rahmen, worauf die Bereiche Anwendung und Reflexion aufbauen. Unterschieden wird die Kompetenzebene in die drei Stufen Einsteigende, Fortgeschrittene und Vordenkende.


Die Basis bilden die Kompetenzbereiche Technologie und der rechtliche und ethische Rahmen. Darauf bauen die Kompetenzbereiche Anwendung und Reflexion auf.

Das KI-Kompetenzmodell bietet einen Rahmen, um sich über notwendige Kompetenzen in den verschiedenen Bereichen für die drei Ebenen Einsteigende, Fortgeschrittene und Vordenkende zu informieren.

Die Autoren schreiben: „Der Umgang mit KI-Systemen an Hochschulen erfordert neue Kompetenzen, denn diese funktionieren anders als bisher verwendete Software-Systeme. Die KI-Verordnung der europäischen Union schreibt daher auch vor, dass Personen, die KI-Systeme nutzen, über ausreichende KI-Kompetenzen verfügen müssen. Die KI-Kompetenzen ermöglichen es den Anwendenden, sich mit KI auseinanderzusetzen, mit ihr zu arbeiten sowie die KI zu steuern und zu gestalten, während sie kritisch die Vorteile, Risiken und ethischen Implikationen bewerten. Aus dieser allgemeinen Definition lassen sich die vier folgenden Kompetenzbereiche ableiten, die für Nutzende von generativen KI-Systemen wichtig sind.“

Das DLHN-KI-Kompetenzmodell finden Sie bei twillo.